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Welche Gardinenarten gibt es und welche Vor- und Nachteile haben sie?

Abgelegt unter Haus & Garten by Luise am 19. November 2012

GardinenGardinen gehören bereits seit Jahrzehnten zu einer geschmackvollen und gemütlichen Einrichtung der Wohnung oder des Hauses. Da sie in fast jedem Haushalt zu finden sind, gibt es sie mittlerweile in den verschiedensten Stilrichtungen, Längen, Formen und Farben. Auch bei den verwendeten Materialien existiert eine große Bandbreite, so dass sich für jeden individuellen Geschmack eine passende Gardine finden lässt. Dies gilt auch für den Preis: Neben sehr günstigen Gardinen, die sich jeder leisten kann, existieren auch teure und sehr exklusive Varianten.

Die verwendeten Materialien

Da Stoffe immer weiter entwickelt werden, haben sich auch die modernen Gardinen verändert. In früheren Zeiten bestanden Gardienen in den meisten Fällen aus Polyester, also einem künstlichen Gewebe. In der heutigen Zeit gibt es dagegen einen Trend hin zu natürlichen Stoffen. Dies kommt nicht nur der Umwelt zugute, sondern auch der Atmosphäre in der Wohnung. Naturmaterialien haben eine andere Wirkung auf den Raum als künstliche Stoffe; insbesondere, wenn sie auch noch naturbelassen sind. Naturmaterialien sind aber nicht automatisch mit öko im negativen Sinne verknüpft. Auch Gardinen aus Naturstoffen können sehr elegant und hochwertig wirken. Zu diesen Stoffen zählt neben Baumwolle und Leinen zum Beispiel auch das Etamin, das noch recht unbekannt ist, aber sich zunehmender Beliebtheit bei den Käufern von Gardinen erfreut.

Die Lichtdurchlässigkeit als Auswahlkritierium

Neben dem verwendeten Materialien und ihrer Farben und Muster (die sich im Idealfall möglichst gut in den Raum einfügen und trotzdem einen Blickfang bilden sollten) spielt bei der Entscheidung für eine bestimmte Art von Gardinen auch die Lichtdurchlässigkeit eine nicht zu unterschätzende Rolle. Hier wird zwischen durchscheinenden und nicht-durchscheinenden Varianten unterschieden. Durchscheinende Gardinen bieten eine höhere Durchlässigkeit für die Sonneneinstrahlung, was der allgemeinen Atmosphäre im Raum sehr gut tut. Auf der anderen Seite bieten sie aber nicht ausreichend Schutz gegen ungewollte Einblicke von außen. Das gilt insbesondere dann, wenn eine Lichtquelle von innen vorhanden (also Lampen aller Art). Wer sich also vor solchen Einblicken schützen möchte, sollte auf die blickdichte Variante der Gardine zurückgreifen. Eine Alternative bilden ergänzende Vorrichtungen zum Blickschutz wie zum Beispiel Vorhänge, Rollos oder Übergardinen.

Weitere Kriterien

Wenn die Entscheidung über gewünschte Materialien und Machart der Gardinen gefallen ist, spielen Farben, Muster und auch der Preis eine Rolle. Bei Farbe und Muster gilt grundsätzlich, dass unauffälligere Varianten eine geringere Gefahr mit sich bringen, nicht zur Einrichtung oder in sonstiger Weise nicht zur Wohnung zu passen. Auf der anderen Seite kann es aber durchaus auch reizvoll sein, mit schönen Gardinen einen besonderen Effekt zu erreichen. Der Preis ist ebenfalls eine sehr individuelle Entscheidung. Grundsätzlich gilt hierbei, dass teurere Gardinen meist auch eine sehr gute Qualität mit sich bringen. Das bedeutet aber nicht, dass günstige Varianten automatisch schlechter sind. Dies ist sehr abhängig vom Anbieter und vom Hersteller der Gardinen.

 

Ein Kommentar zu 'Welche Gardinenarten gibt es und welche Vor- und Nachteile haben sie?'

Die Kommentare per RSS abonnieren

  1. Belal sagte,

    am 16. Januar 2013 um 4:56 pm Uhr

    Wo sind die Perlengardinen 😀
    Die gibts auch noch.
    Die wesentlichen Materialien sind hierbei Bambus, Kunststoff und Glas.
    Zum Teil blickdicht oder Transparent.
    Viele grüße Belal




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